LOUIZA

„Kindern abseits von Institutionen einzigartige Erfahrungen ermöglichen“


Name / Spitzname:

Mein Name ist Louiza, aber Eltern und Kinder können mich gerne Lilly nennen.

Was liebst Du am meisten an der Arbeit mit Kindern?

Ich arbeite gern mit Kindern, denn ich habe viele positive Erfahrungen gemacht. Für mich war von Anfang an klar, dass ich mehr wollte als einfach Babysitter oder Nanny zu sein. Ich fand die Idee spannend, in einer Firma zu arbeiten, die mit Psychologie zu tun hat. Als ich NannyKa gefunden habe, wusste ich direkt, dass ich dort dazugehören möchte. Das Konzept kommt von einer Psychologin und hat mich direkt inspiriert.Ich bin geduldig und liebe Kinder wirklich. Durch mein Wissen aus der Psychologie helfe ich ihnen, sich selbst besser zu verstehen und mit schwierigen Situationen umzugehen.

Wie würden dich Freunde und Familie beschreiben?

Meine Freunde und Familie sagen, dass ich immer das Positive sehe, weil ich glaube, dass das glücklicher macht. Sie finden auch, dass ich offen bin und gern spreche. Ich mache mir viele Gedanken über andere und versuche, für alle das Beste zu tun, auch wenn es manchmal nicht leicht ist.

Was liebst du an der Arbeit mit Kindern am meisten?

Ich finde es schön, die Entwicklung von Kindern mitzuerleben und ihnen Dinge beizubringen, die sie lange begleiten.


Was machst du gerne in deiner freizeit und was davon magst du den Kindern weitergeben?

Ich male gern und bastle Karten mit Stickern, was besonders Spaß macht. Ich singe und tanze viel und arbeite gern mit Ton. Kinder dürfen ihrer Kreativität bei mir freien Lauf lassen. Egal ob Malen, Basteln oder Geschichten erzählen – ich möchte, dass sie spielerisch lernen. Ich lobe immer den Einsatz, nicht nur das Ergebnis, und passe die Aktivitäten an das jeweilige Kind an. Jeder ist schließlich anders und das ist auch gut so.

Was ist dein Lieblingsmärchen / Liebstes Kinderbuch?

Mein Lieblingsmärchen ist „Das hässliche Entlein“, weil es Kindern zeigt, dass es gut ist, sich selbst zu akzeptieren und Hoffnung zu behalten, auch wenn man sich anders fühlt.

Wie gehst du mit kindlichen emotionen um?

Wenn ein Kind traurig oder verärgert ist, zeige ich ihm, dass seine Gefühle wichtig sind. Sobald das Kind bereit ist, reden wir gemeinsam darüber und suchen zusammen nach einer Lösung.

Welche Arbeit hat dich und deine pädagogik bisher am meisten geprägt?

Ich war sehr lange bei einer gemeinnützige Umweltbildungseinrichtung mit den Schwerpunkten Bildung für nachhaltige Entwicklung und Natur-Erlebnispädagogik in der Nähe von München Teil des Teams. Dort konnte ich mich als Erzieherin einfach viel ausprobieren und die Arbeit war perfekt mit meinen damaligen Interessen vereinbar.